Projekte im Natur- und Umweltschutzbereich


Hilfe für bedrohte Störche
(1989)

Über 70 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an der Naturschutzaktion "Rettet die Störche", die von der Zeitschrift "Tierfreund" angeregt wurde. Neben einer Bestandsaufnahme der letzten Storchengebiete im heimischen Raum und einer entsprechenden Plakatwand in der Schule sammelten die Kinder den Betrag von 591,96 DM, den sie dem Deutschen Bund für Vogelschutz e.V. spendeten. Die Spende, die der Aktion bereitgestellt wurde, sollte dazu beitragen, Feuchtgebiete samt ihrer Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten.

Unterstützt von ihrem Lehrer Peter Knorr erarbeiteten die Schüler im Biologieunterricht die Ursachen für den Rückgang der Storchenbestandes und diskutierten Hilfen zur "Rettung der Störche".

Zeitungsbericht über Aktion "Störche"
Zeitungsausschnitt des Berichts über die Aktion der Förderstufe

Ausschnitt aus dem Bericht im TierfreundheftUnterschriften gegen Vogelmord (1991)

Von Oktober bis Dezember 1991 führten einige Schülerinnen und Schüler eine Aktion gegen den "Vogelmord in Italien" durch. Aufmerksam auf diesen grausamen Vogelmord wurden die Kinder durch einen Bericht im "Tierfreund"- Heft vom Oktober 1991.
Sie erstellten Plakate, erläuterten ihren Mitschülern die Fotos und Texte, forderten Unterschriftenlisten beim Komitee gegen den Vogelmord an und sammelten in der Schule und im Verwandten- und Bekanntenkreis fast 1000 Unterschriften (siehe Bildausschnitt aus dem Bericht im Tierfreundheft)Diese Unterschriftslisten und der von einigen Leuten zusammen gespendete Betrag von 150,- DM wurden an das Komitee geschickt.


Kein Plastikabfall in der Schule (1993-2008)

Nachdem die Teilnehmer der Bio- AGs an zwei Schultagen die Plastik- und Aluabfallmenge aus den Papierkörben herausgeholt und den Abfallberg vor sich sahen, beschlossen sie, eine Aktion zu starten, den Plastik- und Alumüll an der Frauenwaldschule einschneidend zu verringern.

Folgende "Abfall"sammelstellen gibt es an unserer Schule:

  • Kompostmiete für alle organische Abfälle des Schulgartens
  • Holz- und Thermokomposter für organische Abfälle des Schulgartens, Reste der Pausenbrote und die Kaffee- und Teefilter des Kollegiums
  • Alutonne für die Aludeckel der Milch- und Kakaoflaschen und andere Alureste
  • Papiercontainer und Papiersammelkisten in jedem Klassenraum
  • Sammeleimer für den "Grünen Punkt" und Wertstoffe in jedem Klassenraum
  • Mulchwege und Mulchbaumscheiben für Mulch von eigenen Holzresten und für Mulchlieferung des Grünamtes der Stadt Bad Nauheim
  • Sammeltonne für Kork
  • leider auch eine Restmülltonne.......

Wiederverwendbare Brotboxen und TrinkflaschenVerkauf von wieder verwendbaren Brotboxen und Trinkflaschen:

Über einen Händler wurden Muster von stabilen Brotboxen und wieder verwendbaren Plastikflaschen aus umwelt- und gesundheitsverträglichem Material besorgt. Die Teilnehmer der Bio- AGs zeigten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern in den Klassen die Abfallmenge und erklärten den Vorteil der Brotboxen und Plastikflaschen.
Eindrucksvoll demonstrierten sie dies auch am Elternsprechtag den interessierten Eltern. Bei mehren Sammelbestellungen in den Folgejahren nach 1993 wurden von den Eltern und Kindern über 2000 Brotboxen und Mehrwegflaschen bestellt, die nach ersten Beobachtungen der AGs zur Verringerung des Plastik- und Aluabfalls in der Schule führen.


Apfeltag in der Schule

.... eine gute Apfelernte zum ApfeltagPassend zur herbstlichen Jahreszeit veranstalteten die Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte einen "Apfeltag", an dem sich der ganze Unterricht um den "Apfel" drehte. So wurden Äpfel ausgepresst, Bilder gemalt, Apfellieder gesungen, die Patenbäume besichtigt, und viele andere "Apfel"themen.

Einige Klassen sorgten für das leibliche Wohl. So gab es schmackhaftes Apfelkräuterbrot mit Kräutern aus dem schuleigenen Kräutergarten und im vierten Schuljahr konnte frischer Apfelkuchen, Kartoffelpuffer und Apfelbrei und andere Apfelspezialitäten gekostet werden. Eine 6. Klasse hatte über 25 verschiedene Apfelsorten zusammengetragen, die auch von den Kindern probiert werden konnten. Andere Klassen malten ein Bild zum Thema, informierten sich über Obstbaumschnitt, den gesundheitlichen Aspekt des Apfels und über den ökologischen Wert der Streuobstwiese und die ersten Klassen sangen in der Pause das Lied "In einem kleinen Apfel....".  Bei strahlendem Sonnenschein war es ein gelungener Tag zum Thema "Apfel" für alle Beteiligten.


Verkauf von Äpfeln und Zwetschen in der PauseÄpfel für zehn, Pflaume für zwei Pfennig das Stück (seit 1993)

Die geernteten Äpfel und Pflaumen des Schulgartens und der Patenschaftsbäume auf den Erbwiesen werden von den Schülerinnen und Schülern der Bio- AGs zuerst geerntet und in den Herbst und ersten Winterwochen in den Schulpausen an die Mitschülerinnen und Mitschüler verkauft. Einen Apfel gibt es für 10 Pfennige, für eine Zwetschge "muss" man 2 Pfennige bezahlen, nicht zu viel für ein gesundes Frühstück. Vom Erlös werden jedes Mal Blumenzwiebeln, Samen oder Gartengeräte angeschafft.


Die "Schmutzfink" Mannschaft 2000Aktion "Schmutzfink" (seit 1996)

Da es immer wieder "Schmutzfinken" gibt, die ihren Müll - vom Bonbonpapier bis zum ausgedienten Fernseher - rücksichtslos in der freien Natur der badestädtischen Gemarkung deponieren, hat die Stadt Bad Nauheim alle Mitbürger und Mitbürgerinnen, die Vereine, Organisationen, Firmen, Geschäfte und auch die Schulen angesprochen, diesen Schmutz an einem Tag gemeinsam einzusammeln, die Aktion "Schmutzfink"."Saubermänner und -frauen" in Aktion


Auch die Frauenwaldschule ist wie andere Bad Nauheimer Schulen jedes Mal dabei und stellt etwa 20 bis 40 Helferinnen und Helfer von den jeweils 500 - 600 Beteiligten bei dieser Aktion. Mit Handschuhen, Eimern und Säcken ausgerüstet, wurde das Gelände um die Schule, die Mehrzweckhalle und dem Spielplatz am Toom-Markt von allerlei Unrat gesäubert. Landwirte holen dann das zusammengetragene Material ab und bringen es zum Bauhof.Spaß macht es auf jeden Fall


Stadtrat Bernd Witzel dankt nach allen Aktionen den Helferinnen und Helfern beim abschließenden gemeinsamen Mittagessen in der Mehrzweckhalle Nieder-Mörlen. Er betont dabei immer, dass es nicht selbstverständlich ist, bei dieser Aktion zu helfen.

 

"Schmutzfink" Aktion 2002Teilnehmer bei der Schmutzfink-Aktion 2002

 

Auch 2002 war die Frauenwaldschule wie andere Bad Nauheimer Schulen mit etwa 15 Schülerinnen und Schülern bei dieser Aktion dabei. Insgesamt waren in diesem Jahr etwa 400 Helferinnen und Helfer an der Säuberungsaktion beteiligt. 


Bad Nauheimer Pflanzentauschbörse (1997-2006)

Marktstand der FWS am Pflanzentauschmarkt in Bad Nauherim

 

Einige Schüler der Bio- AGs der Klasse 4 beteiligten sich mit einem Marktstand an der 1. Bad Nauheimer Pflanzentauschbörse der Naturschutzgruppe Bad Nauheim seit 1997. Neben Teichpflanzen, einigen Blumen- und Kräuterpflänzchen, getrockneten Rosenblättern und Lavendelsäckchen hatten die Kinder auch Ohrwurmhöhlen und Nisthölzer für Solitärinsekten im Marktangebot.


Pflanzenflohmarkt und -tauschbörse Diese Pflanzentauschbörse findet Anfang Mai in Bad Nauheim auf dem Burgplatz statt und wird in Zusammenarbeit der Naturschutzgruppe Bad Nauheim mit den Umweltbeauftragten des Umwelt- und Grünamtes der Stadt durchgeführt. Alle Beteiligten zeigten sich zufrieden mit der Resonanz. Das Angebot der Stände reichte von Zimmerpflanzen bis zu allen möglichen Zier- und Nutzpflanzen für den Garten. Informationen gab es über die Streuobstwiesen und den Wetterauer Kompost.


Teilnahme an der Aktion AGENDA 21 in Bad Nauheim (1998)Stand der FWS bei der Veranstaltung zur Agenda21

Gemeinsam mit den kommunalen Einrichtungen, den verschiedensten Organisationen, Vereinen und den Schulen hatte die Gesellschaft für Demokratie und Ökologie unter der Überschrift "Von Rio in die Region/Agenda 21 - Wegweiser in die Zukunft?" zu einer Podiumsdiskussionen und einer Projektmesse in die Löw´sche Scheune in Steinfurth eingeladen.
Unter der Moderation von Dr. Hanjo Diekmann diskutierten Bio-Rosenbauern, Landwirte, eine Mitarbeiterin des Stadtplanungsamtes, ein Arzt und Reinhard Marquardt (Leiter der Frauenwaldschule Nieder-Mörlen) in einem der Arbeitskreise über das Thema "Keine Rosen ohne Dornen!? Von Rio in die Region"

Schulleiter Marquardt betonte dabei, es sei wichtig, den ökologischen Gedanken bereits bei Kindern zu schulen. Im Schulgarten der Frauenwaldschule wolle man den Kindern ein Gefühl für die Natur vermitteln. Man müsse in der heutigen Zeit den Kindern helfen, Visionen für eine bessere Zukunft zu entwickeln.


Kurst und Natur 1999 und 2000

Einige Schüler der Bio- AGs beteiligten sich mit einem Marktstand an der Veranstaltung "Kunst und Natur", die der Künstler Gerhard Burk und die Naturschutzgruppe Bad Nauheim im Skulpturenpark in  Bad Nauheim zusammen gestalten.

Nach einem Rundgang durch die Streuobstwiese, bei dem Rudi Nein von der Naturschutzgruppe die Besucher auf Tiere und Pflanzen aufmerksam macht und einem Rundgang durch den Skulpturenpark mit einigen Erläuterungen von Gerhard Burk können die Gäste bei Kuchen und Kaffee noch zusammen sitzen oder bei einigen Marktständen  einkaufen.

Der Stand der Frauenwaldschule hatte neben getrockneten Rosenblättern und Lavendelsäckchen auch Ohrwurmhöhlen und Nisthölzer für Solitärinsekten im Marktangebot.


Teilnahme am 2. Bad Nauheimer Umwelttag (1999)

Marktstand der FWS
Einmal im Jahr hat das Baubetriebsamt der Stadt Bad Nauheim seine Türen geöffnet. Die Besucher erwartete an diesem "Tag der Umwelt" ein vielfältiges Programm: Vorträge, Ausstellungen, Filme und Vorführungen und Informationsstände von verschiedenen Vereinen, Verbänden und Schulen sowie im Umweltbereich und in der Abfallwirtschaft tätige Unternehmen.
Eine der großen Attraktionen für Kinder stand unter dem Motto "Arbeitsgeräte des Baubetriebsamtes im Einsatz": Die kleinen Besucher durften in der Kehrmaschine oder dem Müllauto mitfahren. Außerdem gab es noch einen Quiz mit attraktiven Preisen und für das leibliche Wohl der Besucher war bestens gesorgt.
Die Frauenwaldschule beteiligte sich mit einem Informations- und Marktstand und hatte
getrocknete Rosenblätter und Lavendelsäckchen, umweltgerechte und wieder verwendbare Brotboxen und Trinkflaschen, Honig von schuleigenen Bienen und Ohrwurmhöhlen und Nisthölzer für Solitärinsekten im Marktangebot.


Bergweihnacht auf dem Johannisberg Bad Nauheim (1998 bis 2007)

Seit einigen Jahren findet Anfang Dezember eine Bergweihnacht auf dem Johannisberg statt. Diesen Weihnachtsmarkt gestalten mehrere Bad Nauheimer Vereine, Schulen und Kindergärten. 

Auch die Frauenwaldschule beteiligt sich mit einem Marktstand und hat selbst gemachte Plätzchen, getrocknete Rosenblättern und Lavendelsäckchen, selbst gemachte Marmelade, Keramikschalen, Weihnachtskarten, Wachskerzen, Kinderpunsch und Popcorn im Angebot.


Jedes Jahr gestaltet die Bad Nauheimer Künstlerin Ingrid Dickmann ein Plakat- und Postkartenmotiv für die Bergweihnacht. (Rechts das Motiv von 1998 und links das Motiv von 1999)

 

 

 

Ein Höhepunkt der Bergweihnacht ist jedes Mal das musikalische Rahmenprogramm mit Beiträgen von der Stadtkapelle Friedberg, dem Blechbläser-Quartett der Musikschule Bad Nauheim, dem Chor und der Bläserklasse der Frauenwaldschule Nieder-Mörlen, den Mörler Spatzen und dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Nieder-Mörlen.

 

Besuchen Sie die Bergweihnacht am 9. und 10. Dezember 2000 auf dem Johannisberg und/ oder schon vorab die Homepage an  www.bergweihnacht-johannisberg.de


Der Markstand der FrauenwaldschuleBergweihnacht auf dem Johannisberg (1998 bis 2008)

Wie schon in den vergangenen Jahren hat sich die Frauenwaldschule wieder an der Bergweihnacht beteiligt. Ein liebevolle dekorierter Stand,  mit selbst gemachten Plätzchen, getrocknete Rosenblättern und Lavendelsäckchen, selbst gemachter Marmelade, Keramikschalen, Weihnachtskarten, Wachskerzen, Wichtelmännchen, Holzkerzen, Kinderpunsch und Popcorn im Angebot.

 

 

 

Bei der diesjährigen Bergweihnacht gab es gleich drei musikalische musikalische Beiträgen  von der Frauenwaldschule zum Rahmenprogramm, der Schulchor und die Flötengruppe unter der Leitung von Hans-Jörg Weckler und die Bläserklasse unter der Leitung von Reinhard Marquardt. Fast 90 Kinder musizierten für die vielen Besucher und Gäste der Bergweihnacht. 

 

Schulchor und Flötengruppe mit Dirigent H.J. Weckler

Weitere musikalische Beiträge gab es auch von der Stadtkapelle Friedberg, dem Blechbläser-Quartett der Musikschule Bad Nauheim und dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Nieder-Mörlen.

 

 

Bläserklasse mit Dirigent R.Marquardt

Leider trübte das regnerische Wetter am Sonntag etwas die Markt"stimmung" und auch den Umsatz der Marktstände. 

Etwa 10% des Reingewinns geht in jedem Jahr an einen Verein oder eine Organisation, in die Jugendarbeit oder an Schulen und Kindergärten.

 

 


Tagung "Umweltbildung in Hessen" in der Universität in Gießen (2001)


Das Hessische Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten und das Naturschutzzentrum Wetzlar hatten zu einer Tagung in die Universität in Gießen eingeladen. 

 

Neben Referaten und Fachvorträgen und den anschließenden Diskussionen gab es einen "Markt der Möglichkeiten". Hier konnten sich Umweltbildungsträger, und beispielhafte Umweltbildungsprojekte, z.B. Umweltschulen in Hessen vorstellen.

 

Die Besucher erwartete an diesem "Tag der Umwelt"  Informationsstände von verschiedenen Vereinen, Verbänden und Schulen sowie im Umweltbereich und in der Abfallwirtschaft tätige Unternehmen.

 


Die Frauenwaldschule beteiligte sich mit einem Informations- und Marktstand zu den Themen Nisthölzer für Solitärinsekten, Bau von Ohrwurmhöhlen und die Imkerei mit Kindern.  Zum Kaufen gab es auch Honig von den schuleigenen Bienen i


Pfingstmarkt im Gartenhof Löw in Steinfurth (1999, 2000 und 2001)

"Herzlich willkommen" im Gartenhof Löw
"Herzlich willkommen", so wird der Besucher im Gartenhof Löw in Steinfurth begrüßt. Die Besucher erwartet seit mehreren Jahren am Pfingstsamstag ein vielfältiges Marktleben. Unter dem Motto "Über-leben" wurden die Besucher über alternative Lebensgestaltung, Ökologie und Einklang mit der Natur informiert.

 

So zeigte ein Handwerker die Arbeit eines Stuhlsflechters, eine Spinnerin demonstrierte den Vorgang eines Spinnrades und auch über Solartechnik konnten sich die Besucher informieren. Holzspielzeug, Schaffelle und sogar gefüllte Kissen mit Buchweizenschalen konnte man kaufen. Auch für das leibliche Wohl der Besucher war bestens gesorgt.Isabell, Julia und Daniel am Marktstand

 


Die Frauenwaldschule beteiligte sich mit einem Informations- und Marktstand und hatte
selbst gebastelte Holztiere, bunt dekorierte Blumentöpfe, umweltgerechte und wieder verwendbare Brotboxen und Trinkflaschen und Ohrwurmhöhlen und Nisthölzer für Solitärinsekten im Marktangebot.
..... interessierte Zuhörer....

 

 

Interessiert hörten viele Besucher den Erklärungen der Kinder über die Lebensweise der Solitärinsekten, ihre Eiablage und die Entwicklung bis zum fertigen Insekt.

 

 


Bergweihnacht 2004Bergweihnacht auf dem Johannisberg (2004)

Auch in diesem Jahr hat sich die Frauenwaldschule wieder an der Bergweihnacht beteiligt. Ein liebevolle dekorierter Stand, mit selbst gemachten Plätzchen, getrocknete Rosenblättern und Lavendelsäckchen, selbst gemachter Marmelade, Wichtelmännchen, Holzkerzen, Keramikschalen, Weihnachtskarten, Wachskerzen, Kinderpunsch und Popcorn im Angebot. 

Bergweihnacht 2004

 

 

 

 

Bergweihnacht 2004

 

 

Bei der diesjährigen Bergweihnacht gab es gleich drei musikalische musikalische Beiträgen  von der Frauenwaldschule zum Rahmenprogramm, der Schulchor und die Flötengruppe unter der Leitung von Hans-Jörg Weckler und die Bläserklasse unter der Leitung von Reinhard Marquardt. Fast 90 Kinder musizierten für die vielen Besucher und Gäste der Bergweihnacht. 

 

 


Bergweihnacht auf dem Johannisberg (2005)

 

 

 

 

 

 

 

Mit dabei auch wieder der Schulchor, die Flötengruppe und die Bläserklasse des 6. Schuljahres mit den Lehrkräften Hans-Jörg Weckler, Dieter Morkel, Sigrun Homola und Reinhard Marquardt.

 

 

 

 


© Frauenwaldschule 1999
Zuletzt aktualisiert:
Oktober 2009