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Schülerzeitung „Libelle“ Nr. 7 Bilder und Fotos folgen! |
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Die
Klettertour in den Eschbacher Klippen
Alle vierten Schuljahre waren für
drei Tage im Gästehaus "Hubertus ".
Wir, die Klasse 4 c, wanderten am Donnerstag zu den
Eschbacher Klippen, zuerst durch den Wald, dann durch Wiesen und Felder nach
Maibach. Einmal ging es ganz lang bergauf, doch endlich waren wir angekommen.
Weil wir beim Laufen den Rekord von einer Stunde und 45
Minuten gebrochen hatten, mussten wir auf die Väter von Sina und Analee
warten. Die wollten uns nämlich das Klettern beibringen und uns absichern.
Auf der steilen Seite der Klippen übte schon eine Gruppe
das Klettern, wir guckten gespannt zu.
So gegen 11.30 Uhr kam Sinas Papa mit Seilen und allem,
was man so zum Klettern braucht. Er hatte auch eine Spielkiste mitgebracht,
damit es uns nicht so langweilig wird. Denn wir konnten ja nicht alle auf
einmal klettern. Zuerst erklärte Peter uns, worauf wir beim Hochklettern
achten müssen. Wir sollten uns nicht unbedingt nur mit den Armen abstützen
oder hoch ziehen, sondern auch Halt mit den Füßen suchen.
"Stützt euch nicht mit den Knien ab, ihr schürft
euch auf. Auf keinen Fall dürft ihr aufs Kletterseil drauftreten und ganz
wichtig: du kannst jederzeit Bescheid sagen, wenn du herunter willst!",
meinte Peter beruhigend.
Nach dem Mittagessen, das der Hausmeister gebracht hatte,
kam auch Analees Vater und es konnte losgehen. Ganz mutig gingen Dustin und
Alex als erste hin.
Es war mucksmäuschenstill, als sie den Weg in der
Steinwand suchten. doch als sie oben auf dem Fels angekommen waren, klatschten
wir wie errückt. Das haben wir bei allen Kindern gemacht, auch bei mir wurde
geklatscht.
Nun war ich an der Reihe. Vorsichtig und ein bisschen ängstlich
ging ich hin und bekam den Beckengurt angezogen. Ich war mit einem Seil
gesichert, damit ich, wenn ich abrutschte, nicht runterfallen konnte. Im
Felsen suchte ich mir Griffmulden, in denen ich mich festhalten konnte. So
ging es immer höher. Mir war es ganz mulmig.
Ich traute mich nicht runterzugucken. Dann ließ ich mich
abseilen. Ich war froh und stolz, als ich unten war. Jeder durfte zweimal
klettern.
Herr Weckler ist auch einmal hochgeklettert, Frau
Treppesch wollte nicht.
Nachdem wir mit Klettern fertig waren und noch gespielt
hatten wanderten wir zurück zum "Hubertus ".
Dort ruhten wir ein bisschen, duschten und waren wieder
fit für das Grillen.
Lisa Peppler und Katharina
Heidt
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Die
Bläsernacht der 6 b
Zum
Abschluss unserer Zeit an der FWS und um uns auf den Musik- und
Singspielabend vorzubereiten, trafen wir uns zu einer " Bläsernacht
" Um
17.00 Uhr haben wir uns auf dem Schulhof getroffen. Wir hatten eine
halbe Stunde Zeit zum Austoben. Anschließend trommelte uns Herr Morkel
zusammen. Zuerst spielte das ganz Orchester einige Lieder, Banana Split,
Czardas, Rhythm & Blues, Procession of the centurions und Slidin
& Glidin. Nach dem Zusammenspiel teilten wir uns in Kleingruppen
auf. Diese
Kleingruppen wurden von Herrn Morkel, Herrn König, Herrn Weckler, Herrn
Wagner, Herrn Marquardt, Frau Wünsch und Frau Homula geleitet. Dann
gab es endlich Abendessen. Man konnte wählen zwischen Pizza mit Pilsen
und Salami oder Pizza Hawaii. Als Nachtisch hatte Frau Homula Schoko- ,
Vanille- und Erdbeereis mitgebracht. Anschließend
übten wir abermals im Orchester, unsere Lippen taten uns langsam weh.
Nach dem Proben machten wir unser Lager zurecht. Wir schliefen in den Klassenräumen.
Wir hatten auch Spiele mitgebracht. Wahrscheinlich hat kaum einer der 6
b lange geschlafen. Trotz Nachtruhe redeten alle und liefen durch die Räume Um
6 Uhr hielt es Herr Morkel nicht mehr aus. Er schnappte sich einige
Kinder und spielte mit ihnen Basketball. Nur wegen Herrn Morkel verlor
seine Mannschaft das Spiel, er ließ sich andauernd von Julian und Achim
den Ball wegnehmen....... Guter Basketballlehrer Um
8 Uhr gab es dann endlich Frühstück. Wir tobten noch etwas herum und
wurden dann glücklich und müde abgeholt Giuliana Ritella Sina Kalbfleisch |
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Libelle
interviewte Frau Rey
Frau
Rey, Sie sind neu an unserer Schule. Mir
gefällt es sehr gut an dieser Schule. Welche
Fächer unterrichten Sie? Ethik,
Förderunterricht Deutsch und Kunst. Meine anderen Fächer sind Englisch
und Sport. Welches
Fach unterrichten Sie am liebsten ? Das
ist eine schwere Entscheindung, zur Zeit Kunst und Deutsch. An
welcher Schule haben Sie vorher unterrichtet? An
der Waldorfschule. Was
ist der Unterschied zwischen einer Waldorfschule und unserer Schule? Die
Kinder haben von Klasse 1 bis 8 immer denselben Klassenlehrer. Außerdem
gibt es keine Schulbücher,
die Kinder schreiben alles selber in ihr Heft.
Es
wird sehr viel gemalt und
gesungen. Es gibt dieselben Fächer , aber mehr
Kunst und Musik und ein zusätzliches Fach, das Eurythmie heißt.
Man
könnte es als eine Art Bewegungstanz
beschreiben: Es werden z.B. Laute oder Texte in Bewegung
umgesetzt. Was
machen Sie in Ihrer Freizeit? Am
liebsten Reiten und mit meinen Hunden spielen . Kommen
Sie nach den Sommerferien wieder ? Das weiß ich noch nicht ,aber ich
gebe auch Unterricht im Reiten und Voltigieren. Außerdem gebe ich
Sprachkurse für Erwachsene. |
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Interview
mit einem Politiker – dem
Landtagsabgeordneten Herrn
Klaus Dietz Freitag, Samstag, Sonntag, Landtag…
Was ist eigentlich der Landtag?
Herr
Dietz ist Landtagsabgeordneter und arbeitet in Wiesbaden, der
Landeshauptstadt von Hessen. Doch er hat sich diesen Beruf nicht
einfach aussuchen können, und es gibt dafür auch so direkt keine
Ausbildung. Alle
vier Jahre wählen die Hessen ihren Landtag, so nennt man die Versammlung
der Politiker, die gemeinsam beraten und Entscheidungen für alle Bürger
Hessens treffen wie zum Beispiel über Straßenbau, Schulen, Kindergärten,
Polizei… Diese
Politiker, die Landtagsabgeordneten, gehören verschiedenen Parteien an:
CDU, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, SPD. Die
hessischen Bürger geben ihre Stimme für die Partei ab, die ihnen mit
ihren Zielen am besten gefällt. So erhalten die Parteien
unterschiedlich viele Stimmen und damit unterschiedlich viele
“Sitze” (Politiker) im Landtag. Insgesamt
sind dies 110 Politiker, die Gesetze und anderes für Hessen beschließen.
Die wählen den Ministerpräsidenten. Er heißt zur Zeit Roland Koch
(CDU). Dieser bestimmt Minister für verschiedene Bereiche, zum Beispiel
für die Schulen die Kultusministerin Karin Wolff. Doch nun das Interview: Libelle:
Wollten Sie schon immer Politiker werden? Libelle:
Wie lange dauert eine Landtagssitzung? Libelle:
Was haben sie in Sitzungen zu tun? Libelle:
Haben Sie auch sechs Wochen Ferien? Libelle:
Kommen Sie sehr spät nach Hause? Libelle:
Können Sie morgens ausschlafen oder müssen Sie früh aufstehen? (Daniela Dietz)
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Ritter - wie sie lebten
(Aus einem
Unterrichtsprojekt des 4. Schuljahres)
Was aßen die Ritter ? ·
Zum Frühstück aßen sie : Brot mit
Fleisch oder
Käse, Wein, Obstsaft, Milch ·
Zum Mittag : Brot in Wein
oder Bier eingebrockt ·
Zum Abend : Brei nach Wahl
aus Hafer, Gerste, Hirse oder Dinkel mit
Pökelfleisch. Suppe mit Bohnen oder Erbsen mit Rauchfleisch. Während
der Fastenzeit aßen sie: Heringe aus der Nordsee. Salm Forelle , Hecht
und Karpfen aus den heimischen Gewässern. Dazu Salate aus dem
Burggarten je nach Jahreszeit. ·
Zum Nachtisch gab es : Äpfel, Birnen und Pflaumen , frisch , gebraten , getrocknet
oder als Mus. Süße Eierspeisen nach Wahl. Wenn der Kaufmann da war, gab
es auch Kastanien, Mandeln, Feigen und Datteln. Die Nachspeisen waren
mit Honig gesüßt. ·
Getränke: Milch
– Wein mit Honig oder Gewürzen – Met aus gegorenem
Honigwasser
– Most oder Saft – Bier aus Roggen, Gerste oder Dinkel.
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ICE AGE Das Kino-Abenteuer „ICE AGE“ führt 20 000 Jahre zurück in die Vergangenheit :an den Beginn der Eiszeit. Die Helden des tierischen Streifens, ein zotteliges Mammut namens Manfred, das respektlose Faultier Sid und Säbelzahntiger Diego, ziehen gemeinsam in den Süden, um sich keine Frostbeulen zu holen. Das bunt zusammengewürfelte Trio nimmt einen Passagier mit auf die Reise: ein Menschenbaby das sie auf dem Weg fanden . Auf ihrem gefährlichen Weg werden Manfred, Sid und Diego dicke Kumpels, die das Kind um jeden Preis schützen wollen. Dieser
Film läuft auch heute noch in jedem Kino. Er ist sehr witzig. Von:
Isabell Reitze und Laura Tizza
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Wie groß sind Sonne, Erde und Mond? Stell dir vor,
die Sonne wäre so groß wie ein Fußball, dann wäre die Erde so klein
wie ein bunter Stecknadelkopf aus Glas. Der Mond, der ja kleiner ist als
die Erde, hätte in unserem Vergleich nur Größe eines kleinen
Stecknadelkopfes aus Stahl. Du weißt ja,
dass die Erde einmal im Jahr um die Sonne kreist. Der Kreis, den
sie dabei zieht, ist in unserem Vergleich so groß wie ein Fußballfeld.
Könnte man auf der Erde leben? Nein, dazu ist
sie viel zu heiß. Alles würde verbrennen. Schließlich beträgt ihre
Temperatur an der Oberfläche über 5000° Celsius. In ihrem Inneren ist
sie noch viel, viel heißer. Kann man auf dem Mond leben? Wohnen dort auch Tiere? Menschen und
Tiere brauchen zum Leben Sauerstoff, sonst würden sie ja ersticken. Auf
dem Mond gibt es leider keinen Sauerstoff. Auch kein anderes Gas
befindet sich auf seiner Oberfläche. Deshalb ist Leben auf dem Mond nur
möglich, wenn man Sauerstoff von der Erde mitbringt oder dort erzeugt.
Damit die Astronauten auf dem Mond leben können, tragen sie
Sauerstoff-Flaschen auf dem Rücken mit sich herum. Vielleicht wird man
auf dem Mond einmal Häuser bauen, die so dicht sind, dass man im ganzen
Haus ein Gasgemisch halten kann, welches ein Leben ohne Raumanzug möglich
macht Warum ist die
Sonne gelb und warum sieht die Sonne rot aus, wenn sie untergeht? In
Wirklichkeit ist die Sonne weiß. Aber du weißt, dass die Erdkugel
herum eine dicke
Luftschicht liegt. Das Sonnenlicht muss durch diese Lufthülle hindurch,
damit es auf die Erdoberfläche scheinen kann. Im weißen Sonnenlicht
sind auch blaue , gelbe und rote Strahlen vermischt. Die blauen Strahlen
fallen auf die Luftteilchen, so dass sie gar nicht unten ankommen (dafür
scheint der Himmel jetzt blau) . Wenn man aber aus dem Licht blaue
Strahlen wegnimmt, so wird es gelb. Darum sehen wir
die sonne gelb.
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Die
Klasse von Herrn Dörr, die 6d, wollte mal wieder ganz in Kunst machen.
Die Skulpturen in unserem Garten sollten ergänzt werden, noch mehr
davon ! Von was ?
Na ja, Skulpturen sind von Künstlern
angefertigte Gegenstände, Figuren etc. Unsere
Künstler, die „Dörr-Leute“, sollten sich diesmal mit einem
bestimmten Thema beschäftigen. Es
stellte sich die Frage: was betrifft unsere Schule, unseren Garten, uns? Um
knifflige Fragen zu beantworten, benötigt man Fachleute. Herr Burk,
Meister und Bewacher des Skulpturenparks in Bad Nauheim musste ran.
Einen ganzen Tag wurde er von der Klasse interviewt, ausgequetscht, gelöchert.
Mit
vielen Ideen im Kopf ging es dann in der Schule los. Meerestiere, Fische
sollten es werden.
Nun wurde Ytong, ein Stein aus
"Sand und Luft" , bearbeitet. Sägen, Hämmern und Schmirgeln
will gelernt sein. Die
Ideenküche brodelte, heiße Diskussionen unter "Fachleuten"
entflammten. Spaß
hat es gemacht ! Das
Ergebnis kann sich sehen lassen. Wo
sind denn die neuen Skulpturen ?
Gibt
es einen Grund, weshalb sie gerade diese Formen und Farben haben ?
Warum
sind sie gerade an diesen Stellen platziert worden ? Fragen
über Fragen.
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Förderstufe: Am
22.4.02 war Tischtennis - Turnier der Förderstufe. Der
erste war Tim Garcia Binn
und der zweite war Fabian Riegsinger, dritter Waldemar Scheiermann. Mädchen
: 1. Sabrina Geller, 2. Anna Khatchatrian, 3. Laura
Riehl Grundschule:
Am 25.4.02 war Tischtennis -Turnier der Grundschule.
Sieger war
Björn Börsch , zweiter wurde Abdullah
Gül und der dritte
war Michel Nebel.
Bei
den Mädchen gewann Ester
Orel, Wer
nicht mitgemacht hat,
kann nächstes Jahr teilnehmen. |
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© Frauenwaldschule
2000
Zuletzt aktualisiert: Juni 2002