Schülerzeitung "Libelle" Nr.6

„Libelle“    Natur und Umwelt


      
  
                                 Ausgabe  März 2002 


Das Kaninchen

Kaninchen sind schöne Haustiere. Mit ihnen kann man gut spielen , und es mach sicher viel Spaß, wenn man zuschaut, wie sie munter im Wohnzimmer herumspringen. Denn man muss sie mindestens einmal am Tag aus dem Käfig lassen.

Kaninchen

 

Man kann Kaninchen gut streicheln, denn sie sind sehr ruhige Tiere, besonders die Weibchen.

 

 

 

 

Kaninchenzucht

 

Will man Kaninchen züchten, sollte man sich das vorher gut überlegen, denn so etwas kostet anschließend viel Geld.  Man muss das Weibchen immer in den Käfig des Rammlers (Kaninchenmännchen) setzen und nicht anders herum!!! Ist das Weibchen gedeckt, bringt man es zurück in seinen Käfig. Dort baut es sein Nest. 8 bis 10 Junge nehmen nach etwa 3 bis 4 Wochen feste Nahrung zu sich, d.h. Karotten, Heu und Trockenfutter. Man muss den Stall 3 mal in der Woche sauber machen .

Man sollte nie das Nest heraus nehmen oder anfassen !!!

Aber das Wichtigste ist, dass man, sobald die Kaninchendame schwanger ist, die Streicheleinheiten einhält .

Man sollte jedoch nie die Kaninchenjungen, solange sie noch im Nest liegen anfassen, denn dann verlässt oder tötet sogar die Mutter ihre Jungen !!!                                   

(Von    Niklas  u.  Rick)

 

„Libelle“  informiert


                                Ausgabe  März 2002 


DER EURO

12 Länder haben mittlerweile den Euro eingeführt

Wenn wir in den Urlaub fahren, bezahlen wir in vielen Ländern mit dem Euro.

Das Gute am Euro

Wenn man zum Beispiel nach Italien fährt, muss man  nicht mehr mit Lire bezahlen, sondern mit Euro. Man braucht also kein Geld umzutauschen.

Eurosymbole sind sehr interessante Symbole. Auf jedem Euroschein ist auf der Rückseite ein anderes Muster. In jedem Land ist ein anderes Symbol auf der Euromünze.

Italien:

5-Cent-Münze: Auf dieser Münze ist das Colosseum abgebildet, dessen Bau um 75 n. Chr. unter Kaiser Vespasian begonnen und von Kaiser Titus im Jahr 80 n. Chr. vollendet wurde.


Frankreich:

1-, 2- und 5-Cent-Münzen: Eine junge, feminine Marianne mit entschlossenen Zügen verkörpert den Wunsch nach einem starken, dauerhaften Europa. Entworfen wurde sie von Fabienne Courtiade, einer Graveurin der Pariser Münze.

 

Spanien:

1-, 2- und 5-Cent-Münzen: Die Kathedrale von Santiago de Compostela ist ein Schmuckstück spanisch-romanischer Baukunst und einer der berühmtesten Wallfahrtsorte der Welt. Die Münzen zeigen die monumentale Obradoiro-Fassade, deren Bau 1667 von José del Toro und Domingo de Andrade begonnen wurde und die zu den schönsten Beispielen des spanischen Barock zählt. Vollendet wurde die Fassade im 18. Jahrhundert von Fernando Casas y Novoa.

 

Das Schlechte am Euro ist der „Teuro“

Einige Lebensmittel sind um einiges teurer geworden durch den Euro.

In der Schule zum Beispiel kostet der Kakao 3,10 €.

Früher kostete der Kakao 5,50 DM.

3,10 € entsprechen 6,06 DM.

Das heißt, der Kakao ist um 56 Pfennig teurer geworden.

Libelle hat Herrn Philipp gefragt, warum das so ist.

Er konnte uns keine Auskunft geben, aber „Libelle“ wird

bei der Molkerei nachfragen.

                                                                                                                                 

            Und nun für euch ein kleines Quiz :

1. Welche der folgenden genannten Länder gehören nicht zu den Euro – Ländern ?

 

           A   Frankreich         B  Spanien             C  Polen

           D   Griechenland     E  Österreich          F  Italien

           G   Dänemark         H  Belgien               I  Portugal

            J   Deutschland      K  Niederlande        L  England

           M  Ungarn              N  Türkei                O  Finnland

           P   Irland               Q  Luxemburg         R  Schweiz

           S   Norwegen         T  Schweden

 

2. Wie viele verschiedene Münzen gibt es in der Euro – Währung ?                                                                                        

              A Acht      B Sechs      C Zehn

3.Wie viele Länder zählen zu den Euro -Ländern   ?                                        

             A Zwölf       B Zehn         C Vierzehn                    

4.Welchem genauen DM- Wert entspricht 1 Euro ?

          A DM 1,95583   B DM 1,82643   C DM 2,14688

 

Von: Meike Schieb, Sina Kremer u. Juliane Wagner

„Libelle“  Schon gehört, gesehen, gelesen...?


                            Ausgabe  März 2002 

 
Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potter  ist ein spannendes Buch ,das auch verfilmt  wurde.

 

Harry glaubt bis zu seinem 11. Geburtstag,  dasS er ein ganz normaler Junge sei. Doch dann erfährt er , von dem  Wildhüter HagriD ,  dass  er ein Zauberer ist.

In der Hogwarts Schule  erlebt Harry viele Abenteuer .

Aber mehr verraten wir nicht !

   Der Herr der Ringe

„Der Herr der Ringe“ ist ein Buch von R. Tolkien, das jetzt als Film im Kino zu sehen ist.

Es gibt neun Ringe, die Gutes bewirken  und einen bösen Ring.
Wer diesen einen Ring trägt, ist Herrscher über alle.

Frodo,  der Hobbit, hat den Ring vom alten Bilbo anvertraut bekommen. Er muss ihn schützen vor dem schrecklichen Sauron, der allein die Macht haben will und alles Gute zerstören will. Frodo will die Welt retten, indem er den Ring nach Mordor  trägt und ihn dort zerstört.

Viele  Gefahren lauern auf ihn. Aber er ist nicht allein. Seine Freunde und Gandalf, der Zauberer begleiten ihn. Der böse Sauron hat viele  Gehilfen, z.b. die schrecklichen  Orks , gegen die die Hobbits kämpfen müssen. Sìe wollen Sauron  helfen, den Ring und damit die böse Macht wieder zu erlangen. 

Der  Film  war   spannend  und  aufregend  zugleich .


Libelle hat den Film gesehen und fand ihn ganz schön schaurig.

  „Libelle“  Interview


                                Ausgabe  März 2002  

 

Libelle interviewte unsere Schulsekretärin Frau Faust

Libelle: Haben Sie den Beruf gelernt ?
       Frau Faust: Ich habe den Beruf  Sekretärin gelernt.

Libelle: Was machen Sie in ihren Beruf .?
       Frau Faust:
Ich muss Briefe schreiben ,muss Eltern und Kinder Auskünfte erteilen ,muss Telefonieren  und am Computer die Akten sortieren.

Libelle: Was macht Ihnen am meisten Spaß?
       Frau Faust:
Ich schreibe am liebsten Briefe.

Libelle: Warum kommen Schüler zu Ihnen ?
       Frau Faust:
Die Kinder kommen meistens wegen Verletzungen und Schülerausweisen.

Libelle: Was ist ihr größter Wunsch an die Schüler ?
       Frau Faust:
Ich würde mir wünschen, dass alle „ guten Tag „ sagen, wenn sie in unsere Büro kommen. 

Libelle: Haben Sie selber Kinder ?
       Frau Faust:
Ich habe zwei Kinder.

  Libelle: Was machen Sie in der Freizeit gerne ?
       Frau Faust:
Ich mache am liebsten Sport und höre gerne Musik.

  Libelle: Was war Ihr schönster Erlebnis?
       Frau Faust:
Das schönste Erlebnis war die Geburt meiner Kinder.

  Libelle: Was war Ihr schlimmstes Erlebnis ?
       Frau Faust: Mein schlimmstes Erlebnis war dass ein  Kind so stark am Kopf geblutet hatte , dass alle Lehrer  geschockt waren . Aber ein Lehrer  hat zum Glück den Notarzt gerufen .Und das zweite schlimme Erlebnis war, dass ein Kind in der Schule so viel Alkohol getrunken hatte, dass er eine Alkoholvergiftung hatte.

Libelle: Wie lange machen Sie den Beruf?
     Frau Faust: Ich übe meinen Beruf schon 22 Jahren lang aus.

 

Libelle: Wir danken Frau Faust, dass Sie uns Rede und Antwort gestanden hat.

  „Libelle“  lacht


                                Ausgabe  März 2002  


Mutter: „Klaus, du musst doch die Banane schälen, bevor du sie isst!“
Klaus: „Warum denn? Ich weiß doch, was drin ist!“

 

Die besorgte Schneckenmutter warnt ihre Kinder: „Dass ihr ja nicht über die Straße rennt!                                                              In drei Stunden kommt der Bus!“

Was ist Faulheit?
Ein Lehrer stellte das Aufsatzthema „Was ist Faulheit?“ und verlangte vier Seiten Text.
Toni schrieb auf die erste Seite „Das“ auf die zweite „ist“, auf die dritte „Faul-„  und auf die vierte „heit“.

Julchen entdeckt an den Schläfen ihres Vaters graue Haare. „Du fängst ja an zu schimmeln!“, ruft sie erschrocken.

 

Der Pfarrer nagelt im Garten seine Zaunlatten fest. Lars stellt sich daneben. „Willst du lernen, wie man so etwas macht?“, fragt der Pfarrer. „Nein“, erwidert der Junge. „Mich interessiert nur, was ein Pfarrer sagt, wenn er sich auf den Daumen klopft.“

 

Der Vater stellt seinen Sohn zur Rede: „Soeben habe ich von deinem Lehrer erfahren, dass du Schwächste in der Klasse bist.“

„Unsinn“, erwidert der Junge. „Ich bin der Einzige, der den Globus tragen kann!“

Sabrina Heil, 5c  

  „Libelle“  Internet


                                Ausgabe März 2002 

 

Wir sind die Internet-AG der 6.Klasse.

Wir haben für euch einen

kleinen Wettbewerb mit einer Suchaufgabe ins Internet gesetzt.

Wenn ihr bei diesem Wettbewerb mitmachen wollt, geht doch mal auf die Homepage der Frauenwaldschule unter

www.frauenwaldschule.de

Diese Libelle haben wir sieben mal in der Homepage versteckt.
(Diese Libelle zählt nicht dazu!!)

Wenn ihr alle 7 Libellen gefunden habt, dann schreibt die Namen der Homepage-Seiten in das Gästebuch, schreibt euren Namen und Klasse dazu und schickt die Email an die Schule ab. Oder ihr schreibt an die Schule.
Einsendeschluss ist der 5. April 2002

Unter allen richtigen Antworten werden einige tolle Preise verlost.

Der erste, der die Lösung in das Gästebuch schreibt, bekommt einen Extrapreis!

Vielleicht bist du der Gewinner!     

  „Libelle“  Tipps und Tricks


                                Ausgabe März 2002 

 

Bananenschnee

 

Du brauchst für vier Gläser: 3 reife Bananen,1/4 Liter Sahne , 1 Liter Kirschsaft.

1.Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Mixer schaumig schlagen.

2.Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter den Bananenbrei ziehen.

3.Den Kirschsaft in die Gläser füllen und dann den Bananenschnee darauf geben.

          

                                                                                          (Melanie Englert)

 

  „Libelle“  Natur und Umwelt


                                Ausgabe März 2002 

Der Rothirsch ist

>>Tier des Jahres 2002<<

Textfeld:  Diese Tierart war bereits 1994 zum ,,Tier des Jahres“ gekürt worden. Der Rothirsch ist gewählt worden weil sich seine Situation sehr verschlechtert hat. Außerdem haben sie ein Ansehen als Waldschädling. Rotwild ist in Deutschland nur auf 15% der Landesfläche anzutreffen. Der Lebensraum der Tiere sei eingeschränkt und ein Austausch zwischen einzelnen Arten unmöglich geworden. Auf Grund von Straßen und Siedlungen könne das Rotwild in den Alpen nicht mehr wie früher zwischen Bergen und Tälern wandern. Die Schutzgemeinschaft setzte sich für eine Vernetzung der Lebensräume der Tiere ein.

Am Ende September beginnt die Brunft der Rothirsche das heißt die männlichen Rothirsche werben um die weiblichen Rothirsche. In der Brunft schreien sie, das sogenannte Röhren. Beim Röhren hebt der ,, König der Wälder“ den Kopf an, bis das große und breite Geweih nahezu den Rücken berührt. Ansonsten schart der Hirsch seinen vielen Weibchen um sich und auf den Brunftplätzen verteidigt er sie gegen Rivalen.

(Björn   Appel & Benjamin Witt)


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Zuletzt aktualisiert:  März
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