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Schülerzeitung "Libelle" Nr.5 |
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Neueröffnung der Schülerbücherei Noch
ist die Bücherei für die Buchausleihe geschlossen. Libelle hat sich
umgeschaut. Die Schulbücherei ist um vieles schöner geworden. Es gibt
jetzt auch eine Ecke nur für die Grundschule. Wenn man in die Bücherei
kommt, ist die Grundschulecke gleich rechts. Die Bücher sind auch neu
sortiert worden. Die Bücher für die 1. und 2. Klasse haben graues, die
für die 3. Klasse gelbes und die für die 4. Klasse rotes Klebeband.
Auch für die Förderstufe stehen viele interessante Bücher in den
Regalen.
In der Bücherei gibt es: Gespensterbücher, Pferdebücher,
Vampirbücher und vieles mehr. Es
gibt sogar eine Schmökerkuschelecke, die mit Kuschelkissen ausgestattet
ist.
Zur
Zeit findet ein Malwettbewerb statt mit dem Thema „Rund ums Lesen“. Die
Gewinner der Buchpreise werden wir in der nächsten Schülerzeitung veröffentlichen. Die
Bücherei wird in den nächsten Tagen wieder für alle Klassen eröffnet
werden. Und
nun viel Spaß beim Lesen wünscht
Libelle! (von
Jenny, Juliane und Meike) |
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Wir
haben ein Interview mit der Tierärztin Frau Schäfer geführt.
Ihre Praxis ist in der Hausbergstraße in Nieder-Mörlen. Libelle:
Was war das außergewöhnlichste Tier, das Sie
je behandelt haben?
Libelle:
Haben Sie schon einmal Ihren Beruf bedauert? Wenn ja, warum? Frau
Schäfer: Nein, nur
wenn ich nachts um 4.00 Uhr zu einem Notfall gerufen werde.
Frau
Schäfer:
Pferde und mein Hund Sammy. Libelle:
Was glauben Sie, welche Hunderasse die schnellste ist? Frau
Schäfer:
Windhunde. Libelle:
Welche Hunderasse ist Ihrer Meinung nach die schönste? Frau
Schäfer:
Irischer Setter. Libelle:
Welche Hunderasse ist Ihre Lieblingsrasse? Frau
Schäfer:
Labrador Libelle:
Welche Krankheiten müssen Sie bei Hunden am meisten behandeln? Frau
Schäfer:
Durchfall und zur Zeit Herbstzeitmilben.
Libelle: Wie finden sie es, dass immer noch so viele Hunde gezüchtet
werden, obwohl die Tierheime voll sind? Frau
Schäfer: Es ist besser, einen Hund aus einem Tierheim
zu holen und ihm ein gutes Zuhause zu geben. Libelle:
Frau Schäfer, wir danken
Ihnen für das Gespräch. Sina Kremer und Daniela Dietz |
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Vor ein paar Wochen haben die Schülerinnen und Schüler
der 4.Klassen ihre Radfahrprüfung gemacht. Sicher habt ihr sie auf dem
Schulhof fahren gesehen. Libelle wollte einmal genauer wissen, was die
Polizisten so tun, wenn sie nicht Radfahrunterricht in den Schulen
erteilen . Wir fragten den Polizisten Herrn Ulrich
Frommer
Libelle:
Wie lange sind Sie schon Polizist ?
Herr Frommer: 30 Jahre Libelle: Sind Sie gern zum Radfahrunterricht in den Schulen?
Herr Frommer: Ich mache nur Sachen, die mir Spaß machen. Libelle: Fallen viele Schüler bei der Radfahrprüfung durch?
Herr Frommer: Pro Klasse sind es ein oder zwei Schüler, die im
theoretischen Teil oder im praktischen Teil nicht genug wissen
oder können.
Sie sind eigentlich noch nicht fit genug, um alleine auf der Straße
mit dem
Fahrrad zu fahren und müssen mit ihren Eltern üben.
Herr Frommer: Ich gehöre zur Verkehrsabteilung. Ich habe mit
Sachen zu tun, die mit Straßenverkehr zu tun haben. Libelle: Gab es für Sie gefährliche Situationen?
Herr Frommer: Ja, es gab zwei oder drei brenzlige Situationen. Libelle : Haben Sie schon einmal mit Ihrer Pistole schießen müssen?
Herr Frommer: Zum Glück habe ich die Pistole bisher nur einmal
benutzen Libelle: Haben Sie schon einen Mord aufgeklärt?
Herr Frommer: Nein, das gehört nicht zu meinen Aufgaben.
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„Im
Urlaub wollte ich eigentlich Wellenreiten lernen.“
Frau
Huber auf großer Kreuzfahrt. Der
Friseur ist mit dem Haarschnitt fertig, hält den Spiegel in der Hand
und fragt: „Ist es recht so?“ Die
Lehrerin fragt: „Hat von euch schon mal jemand was von dem berühmten
Blasorchester in Amerika gehört?“ |
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Pferderassen
Herkunft:
Großbritannien (Walesh). Eignung:
Kutsch - und Reitpony. Eigenschaften:
willig und ausdauernd. Temperament:
energisch und lebhaft. Geschichte:
Diese Rasse stammt vom
Welsh Mountain ab, hat aber einen größeren Einfluß durch das
Hackney-Pferd zu verzeichnen. Der Körperbau befähigt dieses Tier zum
Tragen schwerer Reiter auch auf schwierigem Gelände. Die Verwendung als
Kutschpferd bleibt jedoch die Hauptaufgabe. Rasse:
Shetland-Pony Herkunft:
Großbritannien
(Schottland, Shetland- undOrkneyinsel). Verbreitung:
Weltweit. Eignung:
Reit - und Kutschpony. Eigenschaften:
Stark, ausdauernd, genügsam. Temperament:
Lebhaft, aber nicht immer zahm. Geschichte: Ausgrabungen
zufolge soll diese Rasse schon in der Im vergangenen
Jahrhundert wurde das Shetland-Pony im Bergbau unter Tage (d.h. in einem
unterirdischen Stollen) verwendet. Noch heute wird es beim
Gemüseanbau
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© Frauenwaldschule
2000
Zuletzt aktualisiert: November 2001