Schülerzeitung "Libelle" Nr.4

„Libelle“  Computer


                                         Ausgabe Juni 2001

          Computerspiele, Videos, Nintendo, DVD ...                  

 Computerspiele

     Wir empfehlen:
                 Ralley Master: Ralleyfahren Rennen gewinnen und Gas geben.

                Roller Caster Tycon: Einen Freizeitpark aufbauen und die Leute belustigen.

                 Addy Deutsch: Rechtschreibung lernen.

                 Need for Speed- Auf brennendem Asphalt: Rennen gewinnen und Gas geben.

 Nintendo 64- Spiele

     Wir empfehlen:

                 Mario Party 2: Würfeln und Sterne gewinnen.

                 Mario Card: Rennen fahren und Spaß haben.

 Videofilme

     Wir empfehlen:

                Die Maske: Komödie

  DVD

    Wir empfehlen:

                Jack Frost: Schöner Kinderfilm mit einem Schneemann.

  Game boy advance

Der GBA ist 17-mal schneller als der GBC und viel kleiner. Er braucht 2AA Alkaline Batterien und läuft dann 15 Stunden. Der GBA wiegt gerade mal 140 g und es gibt ihn in vielen Farben wie lila, clear oder weiß. Er wird am 22. Juni herauskommen und kostet um die 130 Euro ( 259 DM ). Es gibt Spiele wie Super Mario advance oder F-Zero und Rayman advance.

 Von Sebastian (5) und Mario (5)

„Libelle“  Flohmarkt 


                                Ausgabe Juni 2001


HILFE!

Unsere Saugwelse haben etwas zu viel Nachwuchs bekommen. Deshalb verschenken wir einige davon. Wenn ihr daran interessiert seid, dann ruft bei uns an. Unsere Telefonnummer ist 06032-86630

Hi Mädchen!! 

Mögt ihr basteln, tolle Spiele und viel Spaß? Dann kommt doch einfach mal bei uns vorbei! Wir, die Katholische Junge Gemeinde (KJG) sind von 15.30 bis 16.30 Uhr in dem Gemeindezentrum der Katholischen Kirche St. Bonifatius in Bad Nauheim.

Voraussetzung: Ihr müsst zwischen 8 und 13 Jahre alt sein.

 

Noch was zum lachen

Maxl fällt in den See, wird aber gerettet. Die Retter fragen ihn: „Warum bist du denn nicht geschwommen?“ Darauf Maxl: “ Da steht ein Schild:“Schwimmen verboten!“  

        Sebastian Birkenstock und Mario Volter

„Libelle“  Umwelt und Natur 


                            Ausgabe Juni 2001 

 

Leben im Teich, Weiher und Bach

Es gibt in den Teichen, Weihern und Bächen viele unterschiedliche Tierarten. Wie zum Beispiel: Flusskrebse, Fische, Wasserschnecken  und Kriechtiere. Libelle hat gesagt: ,,Das man die Teiche, Weiher und Bäche sauber halten soll ,sonst werden die Insekten und Tiere krank .“Damit hat sie  auch Recht .Also haltet die Teiche ,Weiher und  Bäche sauber.

Libellen                                    

Sie sind große kraftvolle Flieger ,die am Ufer auf und ab und über dem Wasser dahinfliegen und mit ihren riesigen Augen nach kleinen Fluginsekten Ausschau halten.

 

 Das Leben der Libelle                                           

Aus einem ins Wasser abgelegten Ei schlüpft eine Larve ,die wächst und sich dabei häutet. Dies geschieht in einer Zeit von zwei oder mehr Jahren, je nach Art, 8-15 mal. Nach und nach wird sie dem erwachsenen Insekt immer ähnlicher. Die Libellenlarve ist ein Räuber und frisst viele kleine Insekten wie z.B. Wasserläufer, Rückenschwimmer, kleine Molche und Kaulquappen. Die Libelle hat zwei bunt schillernde Flügelpaare und fängt Insekten im Flug. Sie hat große Augen, die aus vielen Einzelaugen bestehen und sticht nicht. Sie liebt die Sonne und fliegt pfeilschnell.

 Rückenschwimmer

 Der Rückenschwimmer kann fliegen, krabbeln und schwimmen. Er schwimmt auf dem Rücken, um Luft zu holen und tötet andere Insekten mit dem Stechrüssel und saugt sie aus.

 

  „Libelle“ 
                        


                                Ausgabe Juni 2001 

 

DER GOLDENE FLOH 2001

Am 19.05.01 fand eine Projektbörse in Pohlheim statt. Dort stellten 21 Schulen ihre Projekte zum Thema „Praktisches Lernen mit Händen und Füßen“ vor.

 

Wir waren mit dem Projekt „Unser Schulgarten“ dabei. Wir, einige Kinder aus dem 4. Schuljahr, stellten der Jury die einzelnen Themen des Schulgartens vor. Nachdem wir alles erklärt hatten, gingen wir herum und schauten uns die anderen Stände an. Ein Projekt war zum Beispiel „Das Aquarium aus dem Karneval der Tiere“ von der Albert-Schweizer-Schule aus Neu-Isenburg oder „der Himmelszeiger-Kalender von Gießen“ von der Helmut-von-Bracken-Schule aus Gießen. 

Um 17.30 Uhr waren alle sehr gespannt; die Preisverleihung fing an. Als die Jury zu den ersten drei Plätzen kam und unsere Schule immer noch nicht genannt wurde, waren wir furchtbar aufgeregt. Nachdem der 2. Platz genannt wurde, waren wir alle total glücklich, obwohl wir ihn gar nicht belegt hatten. Doch als die Jury den 1. Platz verkündete, bekamen wir keinen Ton heraus.

Der Preis war 5000 DM.

(Sophie Sieler, Katarina Tadic 4c)

 

 

 

Die Kultusministerin Karin Wolff überreichte die Siegerurkunde

 

  

  „Libelle“  Umwelt und Natur
                        


                                Ausgabe Juni 2001 

 

In der Usa : ein feuchtes Unternehmen

Am Dienstag, den 29.5. machten wir, die Klasse 4b einen Ausflug in die Usa. Uns begleitete Herr Müller, der 1. Vorsitzende der Notgemeinschaft Usa. Er erklärte uns, wie die Notgemeinschaft Usa entstand. Vor einigen Jahren gab es ein großes Tiersterben in der Usa, weil sie durch Ölreste zu einer einzigen Dreckbrühe geworden war.

 

Viele Tiere schleppten sich an Land und verendeten dort, weil sie der verseuchten Brühe entkommen wollten. Die Usa war „umgekippt“, d.h. der natürliche Kreislauf war zerstört. Ein paar Leute taten sich zusammen, gründeten die Notgemeinschaft Usa und sorgten dafür, dass die Usa wieder sauber wurde. Danach setzten sie neue Tiere ein und das Leben in der Usa normalisierte sich wieder.

 

Herr Müller erklärte uns wenig später, dass man in der Usa keine Fische angeln darf und man sogar eine saftige Geldstrafe zahlen muss, wenn man erwischt wird.

 

Dann ging es zur Usa. Wir fischten mit Keschern, Sieben und Becherlupen im Wasser herum und wurden fündig. Wir entdeckten Steinfliegenlarven, Eintagsfliegenlarven, Bachflohkrebse und Strudelwürmer. Diese Tiere können nur in sauberem Wasser leben und daraus schlossen wir, dass die Usa zur Zeit ein sehr sauberes Gewässer ist. Wir gaben ihr die Note 1,4 für die Sauberkeit.

 

Auch entdeckten wir, dass Steine sehr nützlich als Verstecke für kleine Tiere sind. Wir sahen, wie viel Leben wirklich in der Usa ist. Ein besonderer Fund war ein ausgewachsener Flusskrebs, dessen Scheren wir lieber nicht zu nahe kamen.

Nach einiger Zeit wurde es uns ziemlich kalt, nass und matschig um die Füße herum. Wir merkten, dass sich einige Liter Wasser in unseren Gummistiefeln angesammelt hatten. Auf dem Rückweg hinterließen wir ganze Pfützen. Fröhlich und noch immer ziemlich feucht bedankten wir uns bei Herrn Müller und gingen in unsere Klasse zurück.

(Christina Margraf)

 

  „Libelle“  Geschichten
                        


                                Ausgabe Juni 2001 

 

Sieben Pfoten für Penny

Penny heißt eigentlich Penelope, aber so wird sie nur von ihren Eltern genannt, wenn sie sauer sind oder die Wahrheit wissen wollen. Penny ist sehr tierlieb und setzt sich immer für Tiere ein. Dabei gerät sie fast immer in Verbrechen, wobei es oft um Tiermisshandlungen oder ähnliches geht. Ihr Vater ist Tierarzt und ihre zwei Brüder Kolumbus und Romeo sind ganz schön chaotisch. Doch lest selbst!!

1.Band     Was ist schon ein Hundeleben

2.Band     Sturmwind darf nicht sterben

3.Band     Freiheit für Flipper çç

4.Band     Lasst den Bären leben

                                                           Libelle meint: Echt starke Bücher !!!    

Kerstin Berwing, Marie-Sophie Philipp, Marie-Christin Flor

 

  „Libelle“  Sport
                        


                                Ausgabe Juni 2001 

 

 Waldsportpfad

In der Woche vom 24.4.- 28.4.2001 führte die Klasse 4b mit ihrer Referendarin Fr. Klüber eine Projektwoche durch. Während dieser Zeit gingen sie jeden Tag in den Wald und bauten einen Waldsportpfad. Am ersten Tag waren sie mit dem Förster unterwegs, dieser erklärte ihnen viel über die Tiere und Pflanzen im Wald und wie sie diese bei ihrem besonderen Vorhaben schützen sollten. Die anderen drei Tage bauten sie an ihren Stationen.

 

 

Es waren vier verschiedene Stationen: eine Sprungstation, eine Wurfstation und zwei Balancierstationen. Dann brannten sie mit dem „Brennpeter“ die Schilder. Wenn ihr nicht wisst, was ein Brennpeter ist, dann erklären wir es euch. Ein Brennpeter ist ein Werkzeug, mit dem man Zeichen in Holzbretter hineinbrennen kann. Am Freitag haben sie dann den Waldsportpfad den Erstklässlern und am Nachmittag den Eltern präsentiert.

 

 Die Golf-AG

Seit einigen Wochen können auch einige Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen das Golfspielen erlernen. Der Golf-Club Bad Nauheim und der VcD hat der Schule angeboten, kostenlose Übungsstunden auf dem Golfplatz durchzuführen.  

Die Golf AG unter der Leitung des Golflehrers Herrn Walter gefällt den 12 Kindern sehr gut. Die Kinder werden  von unserem Lehrer Herr Nadler zum Golfplatz gebracht. Als erstes spielen sie zum Aufwärmen Fußball, und wenn dann alle warm geworden sind, geht es schon los. Herr Walter bringt den Kindern das Golfspielen bei. Er zeigt ihnen, wie man den Schläger hält und sagt ihnen, wie die Geräte heißen.

 

Von Mike Demele

 


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Zuletzt aktualisiert:  November
2001