|
Schülerzeitung "Libelle" Nr.3 |
|
|
Unser Schulteich im Winter und Frühling Die meisten Tiere
halten im Winter eine Winterruhe oder Winterstarre. In unserem Teich leben einige Fischarten: Moderlieschen, Stichlinge: sie sitzen auf dem Grund und bewegen sich kaum und fressen wenig. Auch Schnecken und Libellenlarven sieht man im Winter selten. Erst wenn im März durch die Sonne das Wasser wärmer wird, wird es im Teich wieder lebendig. Jetzt beginnt auch die
Amphibien – Wanderung. Amphibien, das sind Tiere, die im Wasser und an Land leben können: Wanderer zwischen Wasser und Land. Dazu gehören die Frösche, die Kröten und die Molche. Diese Tiere haben den Winter an Land, unter Laub oder Steinen verbracht (Winterstarre). Wenn es ungefähr 10° warm ist, werden sie wach und wandern sofort zum Teich. Dabei müssen sie auch viele gefährliche Straßen überqueren. Dann können wir auch an unserem Schulteich diese Tiere beobachten. Sie laichen dort (legen Eier). Aus den Eiern schlüpfen dann die Kaulquappen aus. Nach einigen Wochen werden daraus dann Kröten oder Frösche. Früher gab es sehr viele Frösche, Kröten, Molche und Salamander. Heute sind sie selten geworden und viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Deshalb stehen sie unter Naturschutz. Denkt daran: es ist streng verboten diese Tiere zu fangen, an einen anderen Ort zu bringen oder zu stören. Es lohnt sich sicherlich noch vor den Osterferien, mit der Klasse an den Teich zu gehen. Fragt euren Bio – Lehrer oder Klassenlehrer danach. Vielleicht könnt ihr dann auch schon die ersten Libellen entdecken. Maria Hernandes und Clarissa Karl |
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
Heute
schon gelacht? "Herr
Ober! Sie können doch nicht
meine Bockwurst mit dem Daumen festhalten!" "Muss ich, muss
ich, mein Herr. Oder wäre es Ihnen vielleicht lieber, wenn sie noch ein
drittes Mal in den Dreck fällt?" "Sagen Sie mal, Ihr Hund ist ja zum Fürchten.
Wo haben Sie denn dieses schreckliche Vieh her?"
(Katharina Tadic, Sophie Sieler, Tabea Teichert, 4c) |
|
|
|
Was
wäre Ostern ohne Eier? Gar
nichts! Von
Lege Hört mal zu: 90% von allen Hühnern werden in diesen „Vorteilhaften Käfigen“ zu richtigen Legemaschinen gemacht. In einem Käfig so „groß“ wie ein Briefumschlag!!! Im künstlichem Dämmerlicht bei tierquälerischer Massenhaltung. Sie kennen keinen Tag, keine Nacht, keinen Sommer und keinen Winter. Sie werden bis zu 18 Stunden täglich durch gesteuerte Lichtprogramme wachgehalten, um höhere zu bringen. Im Jahre 1950 legte ein gesundes Huhn120 Eier im Jahr. Jetzt wird aus einer „Legebatterie“ 300 Eier rausgepresst. Nach einem Jahr ist eine „Legebatterie“ so abgebrannt , dass sie höchstens als Suppenhuhn Abnehmer findet oder zu Tierfutter verarbeitet wird. Käfighühner können gar nichts von dem, machen was Freilandhühner machen können. Die Schnäbel werden gekürzt , damit sich die Tiere nicht die Federn ausrupfen. Die meisten haben zu blasse , krankhaft geschwollene, unnatürlich große Kämme und ein zerstörtes Federkleid. Die Hühner sind meistens von Salmonellen im Darm und im Eierstock befallen. Dadurch ist nicht nur die Schale sondern auch Eiklar und Eidotter befallen. Käfighaltung ist schlimm für die Hühner. Das
alles nur damit „ Eierfabrikant“ zu Geld kommt und du billig
zu Eiern kommst!!! Das
wollte ich nur noch mal sagen: Überlegt euch gut wo und von
wem ihr Eier kauft“
Sina 5b |
|
Zur "Libelle"-Ausgabe: |
Oktober 2000 | Dezember 2000 | |||
| Juni 2001 | November 2001 | ||||
| März 2002 | Juni 2002 | ||||
| Dezember 2002 | März 2003 |
© Frauenwaldschule
2000
Zuletzt aktualisiert: Juli 2001